Fast jeder Betrieb, mit dem wir sprechen, kennt das Modell: Eine Agentur übernimmt Webseite, Google und Werbeanzeigen, dafür läuft eine Monatspauschale. Solange die Anfragen kommen, denkt niemand darüber nach. Doch nach ein, zwei Jahren stellt sich die Frage: Was haben wir eigentlich aufgebaut, und was davon gehört uns?
Wie das Agentur-Abo funktioniert
Beim klassischen Modell bezahlst du laufend für Betreuung: Kampagnen werden optimiert, Beiträge erstellt, Berichte verschickt. Das kann gut funktionieren, wenn die Agentur wirklich jeden Monat Arbeit leistet, die sich auszahlt. Oft sieht die Realität anders aus: Die Kampagnen laufen nach der Einrichtung weitgehend von allein, die Pauschale bleibt gleich. Dazu kommt, dass Werbekonten, Pixel und manchmal sogar die Domain auf die Agentur laufen. Wer kündigt, fängt bei null an.
Was «einmal aufbauen» bedeutet
Beim Aufbau-Modell wird das ganze System einmal richtig eingerichtet und danach an dich übergeben. In unserem Fall sind das fünf Bausteine: eine Webseite mit Landingpages, die für Google optimiert und auf Anfragen ausgerichtet sind, ein vollständiges Google Unternehmensprofil, Google Ads und Meta Ads, Werbevideos und Fotos sowie Tracking und Retargeting. Alles läuft von Anfang an auf deinen Namen. Nach rund sechs Wochen bist du eingeschult und steuerst Seiten, Anzeigen und Budget selbst. Laufend zahlst du nur noch Hosting und Domain, das Werbebudget geht direkt an Google und Meta.
Der ehrliche Vergleich
Rechne es für deinen Betrieb durch: Eine Monatspauschale summiert sich über drei Jahre zu einem Betrag, für den man ein komplettes System aufbauen und noch einiges an Werbebudget investieren könnte. Der grössere Unterschied ist aber nicht das Geld, sondern die Kontrolle. Mit einem eigenen System weisst du, woher jede Anfrage kommt, was sie kostet und wie du das Budget anpasst, wenn die Auftragsbücher voll oder leer sind. Du bist nicht mehr davon abhängig, ob jemand in der Agentur Zeit für dich hat.
Für wen das Aufbau-Modell passt
Für Unternehmen, die planbar neue Anfragen wollen und bereit sind, ein bis zwei Stunden alle paar Monate selbst in ihr Marketing zu investieren. Für Inhaber, die verstehen wollen, was läuft, statt monatlich einen Bericht zu bekommen, den niemand liest. Und für alle, die ihre Konten und Daten nicht aus der Hand geben wollen. Weniger geeignet ist es für Unternehmen, die jede Woche neue Inhalte brauchen und das auf keinen Fall selbst machen wollen, etwa Marken mit täglichem Social-Media-Betrieb. Dort kann eine laufende Betreuung sinnvoll sein.
Was, wenn du später Hilfe brauchst?
Das ist die häufigste Frage. Die Antwort: Du buchst Unterstützung stundenweise, wenn du sie brauchst, etwa für eine neue Kampagne oder eine zusätzliche Landingpage. Kein Abo, keine Mindestlaufzeit. Die meisten unserer Kunden brauchen das nur selten, weil das System nach der Übergabe von allein läuft und die Anfragen Tag für Tag im Postfach landen.
Fazit
Ein Agentur-Abo kauft dir Zeit, ein einmal aufgebautes System kauft dir Unabhängigkeit. Wenn du wissen willst, welche Variante für deinen Betrieb Sinn macht, zeigen wir dir im kostenlosen Erstgespräch echte Werbekonten und rechnen mit deinen Zahlen durch.


